Levante

Jeder, wirklich jeder, in der Levante kennt Za’atar. Eine Gewürzmischung – mit Olivenöl vermischt als Brotaufstrich morgens vor der Schule oder für fast alles aus dem Ofen. Unsere Freundin Lubna aus Damaskus sagt dass der Geruch für sie der Geruch der Heimat ist. Vermutlich deshalb hat sie uns gleich mal eine große Dose mitgegeben. Und außerdem gabs für die Reise – wie von Mama für die Schule – noch mit Za’atar und O-Öl bestrichene Fladenbrote mit auf den Weg. Danke Lubna!

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Gerade ist Herst und überall werden Kürbisse offeriert. Da es mit unseren Bastel-Fähigkeiten nicht zum Besten bestellt ist konzentrieren wir uns statt auf’s Schnitzen lieber auf’s Kochen. Und Za’atar haben wir auch noch genug, ebenso Tahina. Den Kürbis in Stücke schneiden, mit Salz, Pfeffer, Olivenöl vermengen und auf’s Backblech.

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In der Zwischenzeit 2 Zwiebeln in größere Stücke schneiden, Zitronensaft auspressen und Knoblauch und Petersilie klein hacken.

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Nach einer viertel Stunde die Zwiebeln zum Kürbis geben. Alles noch mal gut mischen.

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Während alles das ganze noch mal für 15 Minuten im Ofen verschwindet werden der Knoblauch, der Zitronensaft, die Tahina und etwas Wasser vermischt.

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Wenn der Kürbis und die Zwiebeln fertig sind, diese mit dem Za’atar vermischen. Dann auf dem Teller mit der Tahina und der Petersilie ansrichten.

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Das Rezept haben wir von Yotam Ottolenghi und den Za’aatar von Lubna. Ansonsten gibts das Gewürz in den einschlägigen Läden, ebenso wie Tahina.

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